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Bernhardswalder Jugendtreff schreitet seiner Vollendung zu

26.11.2015 Was lange währt wird endlich gut!“ treffender könnte man die Situation um den geplanten Bernhardswalder Jugendtreff nicht beschreiben.

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Als gemeinsamer Baukomplex mit dem Sportheim geplant durften 4 Jahre ins Land gehen, bis der Plan in die Realität umgesetzt werden konnte. Beantragung von Zuschüssen des Bayerischen Jugendrings, ein vielseitiges Nutzungskonzept, Besuche im Landratsam, beim Kreisjugendpfleger, beim Notar wegen dem Erbpachtvertrag, beim Architekten wegen mehrfacher Umplanung (die Zuschussrichtlinien hatten sich 2012 sehr verschlechtert), mehrere Fahrten des 1. Vorsitzenden, Alfons Ebneth, nach München sowie das Insistieren bei diversen Banken wegen eines günstigen Kredits hielten die Vorstandschaft des TSV Bernhardswald ganz schön auf Trab. Auch wenn die Kosten für den Jugendtreff und das Vereinsheim etwas angestiegen sind - seit der Finanzvorlage 2012 - fanden sich einige verantwortungsvolle Unterstützer, die dem TSV hilfreich zur Seite standen, um die finanziellen Belastung stemmen zu können; wie z.B. die Sparkasse, die Raiffeisenbank in Bernhardswald, die Spitalbrauerei und allen voran unser Architekt Franz Hof, um nur einige zu nennen. Besonders hervorzuheben ist auch das Engagement der Gemeinde sowie von JuKi, die sich seit Beginn an bestens eingebracht haben, mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind und auch einen größeren finanziellen Beitrag leisten werden.
JuKi wird sich z.B. zusammen mit den Jugendlichen in Bernhardswald um die Ausgestaltung der Räumlichkeiten des Jugendtreffs kümmern.
Endlich war es Anfang September so weit, der Bau konnte beginnen. Die Baufirma Zimmerer, die Firma Prommersberger sowie die Zimmerei Rösl erbrachten eine ausgesprochen hochwertige Arbeit, so dass inzwischen schon das Richtfest gefeiert werden konnte.
Allerdings ohne die fleißige Mitarbeit der TSV Mitglieder, von der Vorstandschaft über die Abteilung bis hin zu unseren Senioren, wären die Arbeiten noch nicht so weit gediehen. In ehrenamtlicher Arbeit wurden bereits weit über 1000 Stunden erbracht. Angehalten und motiviert von unserem Vorarbeiter (im wahrsten Sinne des Wortes) Josef Gietl.
Der derzeitige Stand der Arbeiten lässt die Erwartung durchaus realistisch erscheinen, dass im Frühjahr mit einer zünftigen Einweihungsparty der Jugendtreff sozusagen in den Betriebsmodus wechseln kann.

Kategorien: Rathaus